Verfahrenstechnik

Die Verfahrenstechnik beschäftigt sich grob gesagt mit der Umwandlung verschiedener Stoffe und den dazu notwendigen Verfahren. Du behandelst die Bilanzierung von Energie- und Massenströmen anhand realer Beispiel aus der Verfahrens- und Umwelttechnik. Beispielsweise lernst du Fließbilder zum Filterkaffee oder der Zuckerherstellung kennen. Das Prinzip der Abwasserreinigung ist ebenfalls dabei und oft auch Teil einer Bilanzierungsaufgabe.

Die Modulprüfung besteht aus den Inhalten der beiden Fächer Verfahrenstechnik und Anlagenautomation. Beide Teilleistungen gehen zu 50 Prozent in die Note mit ein. Die Klausur dauert insgesamt 2 Stunden. Wie bei jeder Prüfung, die aus zwei Fächern besteht, musst du in beiden Teile mindestens eine 4,0 erreichen um die gesamte Klausur zu bestehen. Es reicht also nicht, sich auf der Expertise einer von beiden Fächern auszuruhen.

Das Lernmaterial ist sehr umfassend gestaltet und wirkt etwas überproportioniert für ein einziges Fach. Der Dozent gibt allerdings gerne eine Eingrenzung der Themen vor der Klausur, damit du dich nicht durch das ganze Material kämpfen musst.

Außerdem gibt es neben dem rechnerischen Teil auch einen theoretischen, den du dir anschauen solltest

 
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