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Modul E 1/2:
Sprache und interkulturelle Kommunikation

Das Modul konzentriert sich auf die sprachlichen Kompetenzen Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen. Vorausgesetzt wird ein Sprachniveau von B1 des europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Nachdem man die Kurse absolviert hat, ist man auf dem Sprachniveau B2 angekommen. Falls du Englisch während des Abiturs belegt hast, bist du theoretisch überqualifiziert für dieses Modul, denn mit Bestehen des Abiturs in Englisch hat man bereits das angestrebte Sprachniveau B2.


Vorweg müssen alle Studierenden einen Einstufungstest absolvieren. Für den Fall, dass du unter B1 eingestuft wirst, musst du zusätzlich einen Brückenkurs besuchen.

Solltest du allerdings höher eingestuft werden, wird dir über eine Freischussklausur ermöglicht, die Fächer zu überspringen.

Zu Beginn der Übung, werden die wichtigsten Grammatikregeln wiederholt. Dazu wird dein Fachvokabular vor allem hinsichtlich Medien und Journalismus erweitert. Im ersten Kurs wird ein besonderes Augenmerk auf Print-, und im zweiten auf elektronische Medien gelegt. Die Anwendung des neuen Wortschatzes, kommt in Schreibübungen und Planspielen zum Einsatz und wird dadurch gefestigt. Außerdem wird in Englisch 2 das Hörverständnis intensiver behandelt und endet mit der Konzipierung und Produktion eines eigenen Radiobeitrags.


Wie auch schon in der Schule, wird deine Anwesenheit und Beteiligung im Unterricht mit in die Note einfließen. Es gibt mehrere kleine Prüfungsleistungen und mindestens einen angekündigten Vokabeltest, Umfragen oder Vorträge, die du bestehen musst. All das ergibt am Ende deine Gesamtnote. Allerdings besteht das Modul aus zwei Fächern, somit erhältst du erst nach Abschluss beider Fächer die 5 Credit Points.


Es ist vergleichsweise einfach eine gute Note in diesem Modul abzustauben. Natürlich kommt es auf deine Vorkenntnisse an, wie viel Arbeit du dafür reinstecken musst. Genau das ist auch ein Problem für viele. Denn die Sprachkenntnisse können sich so stark unterscheiden, dass sich die einen langweilen, während sich andere anstrengen müssen.