Modul B7:
Praktische Arbeit

In diesem Modul wirst du dein Können und deine Erfahrung unter Beweis stellen, welche du im Studium erarbeitet hast. Den Arbeitsauftrag darfst du dir selbst aussuchen. Wichtig dabei ist, dass deine Ausarbeitung etwas mit Bezug zum Technikjournalismus ist - was das genau bedeutet, ist nicht festgelegt.

Am Ende soll dabei ein professionelles und veröffentlichungsreifes Produkt rauskommen.

Damit kannst du potenziellen Arbeitgebern eine repräsentative Arbeitsprobe vorlegen.


Wie schon gesagt, legst du den Inhalt selbst fest. Ein Beispiel sieht du gleich vor deiner Nase. Diese Website ist unsere praktische Arbeit. Es gibt aber noch viele andere Ansätze: eine Infobroschüre, ein Unternehmensauftritt, ein Ausschnitt aus einem Magazin oder ein Radiobeitrag. Wähle das aus, was dir am meisten liegt und wo du bestenfalls sogar Spaß dran hast. Über ein Formular mit einer Grundidee und ergänzendem Exposé kommst du mit deinem Betreuer sicherlich zu einer Aufgabe, die alle zufriedenstellt. 


Der selbst gewählte Arbeitsauftrag kann alleine oder in Gruppenarbeit absolviert werden. Pro Person sollte laut Modulhandbuch 276 Stunden Arbeitsaufwand geleistet werden. Ähnlich wie bei der wissenschaftlichen Arbeit, steht es einem frei, wann man das Modul absolviert. Sein Studium damit zu beginnen ist natürlich nicht so sinnvoll, wie nach mindestens dem Basisjahr.


Da man sich komplett frei bewegt und einmal “der eigene Chef “ im Modul ist, kann man sich die Zeit frei einteilen. Wähle ein Medium mit dem du gut klar kommst, nutze potenzielle Kontakte, die du durch das Studium geknüpft hast oder knüpfe neue, wenn nötig. Solltest du dich mit der Ideenfindung schwer tun, gibt es sicherlich Vorschläge von Dozenten. Ziel ist es, dich so gut wie möglich zu präsentieren. Bei bedachter Wahl, kann die Arbeit auch als Arbeitsprobe genutzt werden.

Die Bildschirmaufnahme zeigt unsere Website während des Aufbaus. Nach kurzem Schriftverkehr durften wir das offizielle Logo der Hochschule auf unserer Seite verwenden. Aber es hat sich noch viel mehr getan seitdem. 

 
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