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Modul A2:
Medienproduktion Bild/Ton

Die Veranstaltung besteht aus einer Übung und Vorlesung. Du lernst die Geräte und Werkzeuge kennen, die zur Produktion von Video- und Audiobeiträgen notwendig sind.

Theoretisches Wissen, wie das Grundprinzip der Schallwellen, gehen Hand in Hand mit der Praxis, wie du am besten O-Töne und Atmosphäre aufnimmst. Viele Tipps und Tricks, Regeln, was ND-Filter, Weißabgleich und MAZ bedeuten werden dir mit auf den Weg gegeben.

Inhaltlich und gestalterisch weißt du, wann Trenner in der Sendung gesetzt werden und, dass in der Regel keine Nahaufnahme nach einer Totalen in einem Beitrag folgen sollte.

Während des Semesters werden zwei Audio- und vier Videobeiträge produziert. Grüppchenbildung ist dabei möglich.


Zu den Audiobeiträgen zählt eine Nachrichtensendung und ein kleines Hörspiel - also eine Mischung aus objektiver Kompetenz und kreativem Umsetzungsvermögen.

Die Videobeiträge sind: ein Produktfilm, in Form eines Werbevideos, zwei Meldungen im Nachrichtenformat und ein Kurzfilm. Letzterer ermöglicht es dir wieder dich kreativ auszuleben. 

Besonders wichtig ist es, die Abgabefrist einzuhalten, denn hier gibt es keine Verlängerung. Hab die Deadlines auf dem Schirm, sonst musst du ein zweites Mal die Bank drücken. 

Es kann passieren, dass du deine Beiträge überarbeiten musst, weil du zum Beispiel eine Regel nicht beachtet hast. Dafür hast du nochmal zwei Wochen Zeit.

Bevor man Kamera und Tonaufnahmegerät bei Herrn Bretz ausleihen darf, muss ein Tutorium besucht werden, bei dem die einzelnen Geräte vorgestellt werden. Außerdem lernst du, was zu beachten ist, wenn man die Leihgeräte zurückgibt, und was du bei der Benutzung unbedingt verhindern solltest.


Die Schnitträume der Hochschule kann man reservieren, indem man sich auf der Liste des jeweiligen Raums einträgt. Die Listen befinden sich an den Türen der Räume. Den Schlüssel gibt es dann am Infopoint, im Eingangsbereich.


Bei uns wurde am Ende des Semesters ein kleines Kurzfilmfestival veranstaltet, in dem die besten Filme gekürt wurden. Persönlich hat es uns sehr viel Spaß gemacht, selbst wenn man ins kalte Wasser geworfen wird. Vor allem die Produktion der Beiträge in Gruppenarbeit war besonders lustig. Selbst dann, wenn man erst nach den Dreharbeiten bemerkt, dass der O-Tonpartner zur falschen Seite aus dem Bild guckt.

 
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